Montag, 20. Januar 2014

Kursprogramm Online Marketing

Online Marketing

1. Tag "Absolute Beginner"

Klassisches Marketing vs. Online Marketing

Barbara hat uns heute Grundlegendes zum Klassischen sowie zum Online Marketing erzählt. Erwähnt wurde dabei u.a. die SWOT-Analyse (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats) und die 4 bzw. 5 Ps des Marketing, die für Product, Price, Place, Promotion und People stehen. 


SWOT-Analyse:

http://www.controlling-wiki.com/de/images/f/f6/Ableitung_von_strategischen_Handlungsoptionen_aus_der_SWOT-Analyse.JPG 

 

5 Ps of Marketing:

                                   http://www.torbenrick.eu/blog/wp-content/uploads/2013/11/5-Ps-of-Marketing-1024x774.png

 

  1. Produkt/Dienstleistung (Welche Services)
  2. Preispolitik (Modulformen und mögliche Rabatte)
  3. Place (Welche Standorte, POS Gestaltung, Vertriebsformen B2B/B2C)
  4. Promotion (Kommunikations- und Werbeformen entwickeln wir anhand unserer einzelnen Themenschwerpunkte)
  5. People (Zielgruppe genau definieren / hier kommt eigentlich die Zuständigkeit, Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter (interne Kommunikation) hinzu, doch das schieben wir an diesem Punkt beiseite)

 

Um einen Überblick zu den unterschiedlichen Komponenten des Online Marketing zu bekommen, haben wir uns die Online Marketing Matrix angeschaut:

 

 Das Zusammenspiel von Online Marketing Themen

 

 

Ein weiteres Modell zur Veranschaulichung ist die Boston Consulting Matrix:


                                  

  • Questionmark (Fragezeichen): Das Questionmark ist dadurch gekennzeichnet, dass es bisher einen niedrigen relativen Marktanteil in einem Markt aufweist, der schnell wächst. Die Produkte oder Dienstleistungen werden gerade eingeführt oder befinden sich in der frühen Wachstumsphase.
    Zu diesem Zeitpunkt ist die Zukunft des Geschäftsfeldes noch ungewiss, da es sich ebenso zu einem Erfolg wie zu einem Misserfolg entwickeln kann. In dieser Phase hängt alles von den Mitteln ab, die in dieses Projekt investiert werden können, da sich das Geschäftsfeld aktuell noch nicht komplett selbst finanzieren kann.
  • Star (Stern): Als Star bezeichnet man Produkte, die einen hohen relativen Marktanteil und ein hohes Marktwachstum auf sich vereinen. Es handelt sich dabei um Produkte, die sich in der Wachstumsphase befinden.
    Hier sind hohe Investitionen erforderlich, um den Marktanteil zu halten oder sogar noch zu vergrößern. Allerdings tragen sich Stars finanziell größtenteils selbst.
  • Cash-Cow (Milchkühe): Cash-Cows bewegen sich in einem reifen Markt, in dem das Marktwachstum nicht mehr besonders stark ausgeprägt ist. Dieser Teil der Portfoliomatrix zeichnet sich dadurch aus, dass die Kosten bereits gesunken sind und nur noch wenig investiert werden muss, um weiterhin Überschüsse zu erwirtschaften.
    Daher können bei der Cash-Cow die Überschüsse abgezogen und in andere aufstrebende, erfolgversprechende Geschäftsfelder investiert werden.
  • Poor Dog (Armer Hund): Als Poor Dog bezeichnet man Geschäftsfelder, bei denen das Unternehmen nur einen geringen Marktanteil erreicht. Gleichzeitig wächst der betreffende Markt nur langsam oder stagniert sogar. Es sind relativ hohe Investitionen erforderlich, um wenigstens diesen geringen Marktanteil halten zu können. Dadurch entsteht allerdings im Regelfall ein negativer Cash-Flow.



 Praxiseinstieg Blogsysteme

Im Praxisteil haben wir gelernt unseren eigenen Blog auf der Google-Plattform "blogger" zu erstellen und das Hintergrunddesign und das Layout anhand von Vorlagen kreativ zu gestalten, denn schließlich ist im Marketing auch eine ansprechende Optik von Bedeutung.:)
In unseren Blogs werden von uns die Kursbeiträge zusammenfassend festgehalten und die einzelnen Kurstage dokumentiert. Wenn also mal jemand nicht mitgekommen ist, kurz eingenickt ist oder aus sonstigen Gründen etwas verpasst hat, kann er darauf hoffen, dass die anderen fleißig mitgeschrieben haben, sodass man den versäumten Stoff im Nu nachholen kann.

 


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